und das ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit: der Herrgott meinte es gnädig mit uns und bescherte nicht mal einer CDU-FDP-Linkspartei eine absolute Mehrheit für eine Regierungsbildung. MUHAUAHUAHAUHAUAHAHAUAR:
einfach mal durchjagen, den ScheiSS:
De Törken errrobern Doitschland genauso, we de Kosovarrren das Kosovo errrobert haben: dorch aine höherrre Gebortenrrate! Das wörde mär gefallen, wenn es ostoirrropääsche Joden wärrren mät ainem om 15 Prrrozent höherrren ÄQ als dem da doitschen Bevölkerrrong! Äch habe dazo kaine Lost bai Bevölkerrrongsgrrroppen, de ährrre Brrrängschold zor Äntegrratäon nächt akzeptierrren, ond auch, wail es extrrrem viel Geld kostet ond wär än den nächsten Jahrzehnten genögend anderrre grrroße Herrausforderrrongen zo bewältägen haben!
Hätte nicht gedacht, daß es so schnell geht. Aber er ist ja auch ein besonders großer Depp. Also, selbe Masche wie beim »Humanitären Hilfskonvoi« nach Gaza, wie bei den Pazifistendeppen von der Linkspartei und bei dem anderen Gutmenschen-Geschmeiß: bewußt in Kauf genommener, inszenierter Skandal, ausgetragen auf dem Rücken von antisemitischen Reflexen, wie ekelhaft. Nun ja, FDP. Was will man erwarten.
14:31|VERWEIGERTE GAZA-EINREISE
Israel unterstellt Niebel politische Naivität
Verwunderung in Israel über Niebels Empörung: Ausländische Politiker dürften nicht nach Gaza – weil dort die Hamas regiert.
Israel hat überrascht auf die Kritik von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel reagiert, dem die Einreise in den Gazastreifen nicht erlaubt worden war. “Es gibt eine klare Politik“, sagte ein Repräsentant des israelischen Außenamtes. „Wir haben den Europäern schon seit langem erklärt, dass wir die Einreise ranghoher Politiker in den Gazastreifen nicht erlauben.“
Niebel hatte die Einreiseverweigerung als “großen außenpolitischen Fehler der israelischen Regierung bezeichnet”. Die Regierung mache es momentan auch ihren „treuesten Freunden“ schwer, ihr Handeln zu verstehen. Die Blockade sei „kein Zeichen von Stärke, sondern eher ein Beleg unausgesprochener Angst“. Niebel wollte an diesem Sonntag im Gazastreifen ein Klärwerk besuchen, das mit deutscher Entwicklungshilfe finanziert wird.
Der Zentralrat der Juden kritisierte Niebels Äußerungen als ungeschickt und undiplomatisch. Die Haltung Israels zur Einreise ausländischer Politiker in den Gazastreifen sei Niebel bekannt gewesen, sagte Generalsekretär Stephan Kramer. Scharfe Kritik äußerte Kramer an der Bemerkung Niebels, die Blockade des Gazastreifens sei kein Zeichen von Stärke, sondern eher ein Beleg unausgesprochener Angst. „Das ist kindisch und zynisch angesichts der israelischen Opfer in Sderot und andernorts durch Raketenangriffe aus dem Gazastreifen“, so Kramer. Die Blockade berühre vielmehr „vitale Sicherheitsinteressen Israels“.
wieder mal maßregeln. Hat damals funktioniert, wird aber nicht mehr funktionieren, weil sie nun endlich nen eigenen Staat mit Atombombe haben. Insofern sollte man Dirk sagen, daß man sie nicht mehr mit der Gestapo abholen kann, wenn das Ressentiment mit einem durchgeht.
Eklat bei Nahostreise
Minister Niebel legt sich mit Israel an
Harte Töne von einem deutschen Spitzenpolitiker: Entwicklungshilfeminister Niebel greift die israelische Regierung an, weil sie ihm die Einreise in den Gaza-Streifen verweigert. Er spricht von einem “großen außenpolitischen Fehler”, für Israel sei es im Nahost-Konflikt “fünf vor Zwölf”.
Typisch Gewerkschaft. Bestandsschutz für die Alten, die Jungen beißen in den Bordstein.
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